Montag, 29. September 2014

Das Bildnis der heiligen Teresa de Jesus (5/8)

Er hörte vom „Heiligen Antlitz“, das in Jaén verehrt wird, zog quer durch Kastilien und bestieg am Ende die Höhenzüge bei Córdoba. Dort oben ließ er sich zwischen den Einsiedeleien als Eremit nieder. Viel später begegnen wir ihm als Schüler des königlichen Hofmalers Alonso Sánchez Coello. Seine Beschützerin Doña Leonor de Mascarenas hatte ihm zu diesem Vorrecht verholten. Als diese Dame in den Karmel eintrat, ahmte Juan Narduch ihr Beispiel nach. Er lernte Mutter Teresa kennen und trat als Laienbruder in den Orden ein, wo er den demütigen Namen „Johannes vom Elend“ annahm.


Das heilige Antlitz (Santo Rostro) in der Kathedrale von Jaén

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