Junge Karmelitin betet den Kreuzweg |
Freitag, 30. Mai 2014
Mittwoch, 28. Mai 2014
Man sagt von mir,
. . . dass
ich nicht geringen Mut besitze, und es hat sich auch in der Tat schon gezeigt,
dass mir Gott einen weit größeren Mut als den eines Weibes verliehen hat, den
ich aber leider übel angewendet habe. Und doch musste ich meine ganze Kraft
aufbieten, um mich zu überwinden, bis mir der Herr zuletzt doch noch geholfen
hat.
(174-20140528)
Leben
90
Dienstag, 27. Mai 2014
Der böse Feind oder meine Gewohnheiten
Wahrhaftig,
die Gewalt, mit der mich der böse Feind
oder meine schlimme Gewohnheit
vom Gebete abhalten wollte,
und die Traurigkeit,
die mich beim Eintritt in das Oratorium befiel,
war fast unerträglich.
(173-20140527)
die Gewalt, mit der mich der böse Feind
oder meine schlimme Gewohnheit
vom Gebete abhalten wollte,
und die Traurigkeit,
die mich beim Eintritt in das Oratorium befiel,
war fast unerträglich.
Leben
90
Montag, 26. Mai 2014
Keine schwerere Buße
Ich
kann mir keine so schwere Buße denken, die man mir hätte auflegen können und
die ich oftmals nicht lieber auf mich genommen hätte, als mich zum Gebete zu sammeln.
(172-20140526)
Leben
90
Sonntag, 25. Mai 2014
Feierliche Profess einer deutschen Karmelitin
Kürzlich
legte eine Karmelitin des Klosters Himmelspforten ihre feierlichen Gelübde ab.
Sr. Maria Agnes vom Ewigen Hohenpriester gelobte in der Profess, dass sie ein Leben in treuer Nachfolge Jesu Christi führen wolle. Die Professurkunde, von ihr und der Priorin unterzeichnet, wurde auf dem Altar niedergelegt.
Danach brachte ihre leibliche Mutter das Professzeichen – den schwarzen Schleier – vor den Altar, wo er vom Zelebranten gesegnet und mit den Worten übergeben wurde: Empfange den heiligen Schleier als Zeichen Deiner Weihe und bewahre Christus, Deinem Bräutigam unversehrt die Treue. Du sollst wissen, dass Du ganz und gar Christus und seinem Leib, der Kirche, geweiht bist.
Sr. Maria Agnes vom Ewigen Hohenpriester gelobte in der Profess, dass sie ein Leben in treuer Nachfolge Jesu Christi führen wolle. Die Professurkunde, von ihr und der Priorin unterzeichnet, wurde auf dem Altar niedergelegt.
Danach brachte ihre leibliche Mutter das Professzeichen – den schwarzen Schleier – vor den Altar, wo er vom Zelebranten gesegnet und mit den Worten übergeben wurde: Empfange den heiligen Schleier als Zeichen Deiner Weihe und bewahre Christus, Deinem Bräutigam unversehrt die Treue. Du sollst wissen, dass Du ganz und gar Christus und seinem Leib, der Kirche, geweiht bist.
Wie
Schwester Agnes mit dem schwarzen Schleier aussieht, den sie nun bis hinein ins Grab
tragen wird und weitere Fotos, gibt es hier zu sehen.
Samstag, 24. Mai 2014
Gleichwohl
. . . beschäftigte
ich mich
einige Jahre hindurch
mehr mit dem Verlangen
nach dem Ende der Gebetsstunde,
die ich für mich zu halten mir vorgenommen hatte,
und mit Horchen auf den Schlag der Uhr
als mit anderen Gedanken.
(171-20140524)
einige Jahre hindurch
mehr mit dem Verlangen
nach dem Ende der Gebetsstunde,
die ich für mich zu halten mir vorgenommen hatte,
und mit Horchen auf den Schlag der Uhr
als mit anderen Gedanken.
Leben
90
Freitag, 23. Mai 2014
Wahrheit
Ich
weiß nicht, was jene fürchten, die sich scheuen, dem innerlichen Gebete sich
hinzugeben, und ich sehe nicht ein, warum sie sich fürchten.
(171-20140523)
Der
böse Feind geht hier meisterhaft zu Werke, um uns in Wahrheit zu schaden, wenn
er uns Furcht vor dem Gebete einflößt und dadurch bewirkt,
dass
wir nicht darüber nachdenken,
wie
oft uns schwer wir Gott beleidigt haben,
wie
viel wir ihm schulden,
dass
es eine Hölle und eine ewige Glorie gibt,
und
wie große Mühseligkeiten und Schmerzen
der
Herr für uns erduldet hat.
In
solchen Betrachtungen bestand mein ganzes Gebet, solange ich noch in den
Gefahren lebte, über die ich gesprochen habe. Über diese Wahrheiten dachte ich,
wenn es mir möglich war, nach.
Leben
89f
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